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Presse, Medien und weitere Initiativen

Meine politische Arbeit findet regelmäßig Beachtung in regionalen und überregionalen Medien. Ob Initiativen im Hessischen Landtag, gesellschaftspolitisches Engagement oder konkrete Projekte vor Ort – die Berichterstattung zeigt, welche Themen mir wichtig sind und wofür ich mich einsetze.

Auf dieser Seite stelle ich eine Auswahl an Presseartikeln und Beiträgen zusammen, die meine Arbeit und Positionen beleuchten. Sie geben Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen, zentrale Schwerpunkte meines Engagements und dokumentieren, wie ich mich für soziale Gerechtigkeit, Teilhabe und ein starkes Hessen stark mache.​​​​​​​​​​

Fraktionslos, aber wirksam: Mein Einsatz für Menschen mit Behinderungen bewegt die Landesregierung

Dieser Beitrag zeigt eindrucksvoll, dass auch fraktionslose Abgeordnete entscheidende Impulse im parlamentarischen Prozess setzen können. Mit meinem Einsatz für gerechtere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für Menschen mit Behinderungen ist es gelungen, ein wichtiges gesellschaftliches Thema auf die politische Agenda zu bringen – und die Landesregierung zu einer konkreten Reaktion zu bewegen. Damit wird deutlich: Politische Wirkung hängt nicht allein von Parteistrukturen ab, sondern vor allem vom Engagement für die richtigen Anliegen.

Zwischen politischer Verantwortung und medialer Verzerrung

Dieser Beitrag macht deutlich, dass politische Verantwortung auch bedeutet, Fehlentwicklungen klar zu benennen – selbst dann, wenn dies unbequeme Wahrheiten ans Licht bringt. Mit meiner Rede zum sogenannten „Verfassungstreue-Check“ habe ich auf die Gefahren hingewiesen, die entstehen, wenn politische Gremien über Gesinnung und Loyalität urteilen. Der anschließende, verzerrende Bericht der Hessenschau zeigt, wie notwendig eine offene, faire und faktenbasierte Debattenkultur ist. Demokratie lebt vom Widerspruch – nicht von der Gleichschaltung der Meinung.

Mein offener Brief an den Limburger Bischof - Zwischen Glaubensmut und politischer Einseitigkeit

Dieser offene Brief richtet sich an das Bistum Limburg und Bischof Georg Bätzing. Er thematisiert die wachsende Diskrepanz zwischen kirchlicher Lautstärke in politischen Fragen – etwa in der pauschalen Ablehnung der AfD – und dem gleichzeitigen Schweigen, wenn es um die Verteidigung eigener Werte geht. Feste wie St. Martin, Sinnbild für Zivilcourage, Teilen und Nächstenliebe, könnten Brücken bauen – über den Glauben hinaus. Doch statt diese Werte mutig zu vertreten, verliert die Kirche zunehmend ihre Stimme. Mein Schreiben ist ein Plädoyer für eine Kirche, die wieder Sinn stiftet, Orientierung bietet und die Kraft ihrer eigenen Botschaft lebt.

Integritätspädagogik – Klarheit, Schutz und Vertrauen in unseren Kitas

Die jüngste Debatte über Schutzkonzepte in Kitas wurde stark von Schlagworten wie „Masturbationsräume“, „Onkel-Doktor-Spiele“ oder „Sexualpädagogik“ geprägt. Diese Begriffe erzeugen ein Bild, das mit der Realität in unseren Einrichtungen wenig zu tun hat und viele Eltern unnötig beunruhigt. Zugleich zeigt die Diskussion, dass es sowohl sprachliche Missverständnisse als auch Unsicherheiten im pädagogischen Alltag gibt – und dass die Kommunikation zwischen Eltern, Erziehern und Trägern oft aneinander vorbeigeht.

Tatsächlich sind Schutzkonzepte gesetzlich vorgeschrieben und dienen dem Schutz der kindlichen Integrität: der körperlichen und emotionalen Unversehrtheit, der Fähigkeit, Grenzen wahrzunehmen und Nein zu sagen, sowie dem sicheren Aufwachsen in wertschätzenden Beziehungen. Der Hessische Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) beschreibt diese Aufgaben klar. Das Problem liegt also nicht in den Inhalten, sondern in der Art und Weise, wie darüber gesprochen und wie sie in der Praxis umgesetzt werden.

Mein Ansatz der Integritätspädagogik setzt genau hier an. Er verbindet klare Sprache, verständliche Aufklärung und gezielte Schulungen zu einem Gesamtmodell, das Vertrauen schafft und die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Erziehern und Trägern stärkt. Ziel ist es, Schutzkonzepte verlässlich, transparent und elternverständlich zu gestalten – und den Fokus wieder auf das zu richten, worum es eigentlich geht:

die Integrität und Sicherheit des Kindes.

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